Datenschutzerklärung
Kurz gesagt
Vorrat hat keine Konten, keine Werbung, kein Tracking und keine Analyse-Tools. Dein Vorrat, deine Fotos und dein Verlauf bleiben auf deinem iPhone. Nur wenn du einen Haushalt anlegst oder einem beitrittst, liegen sie zusätzlich in iCloud, damit ihr sie teilen könnt. Ich als Entwickler bekomme davon nichts.
Verantwortlicher
Michael Bykovski
E-Mail: michael@bykovski.de
Daten auf deinem iPhone
Produkte, Mindesthaltbarkeitsdaten, Lagerorte, der Verlauf und die Produktfotos, die du speicherst, liegen lokal in der App. Es gibt keinen eigenen Server. Ohne Haushalt synchronisiert die App nichts, und wenn du sie löschst, sind diese Daten weg. Nutzt du ein iCloud-Backup deines iPhones, sichert Apple die App-Daten als Teil dieses Backups.
Geteilter Haushalt über iCloud
In den Einstellungen kannst du einen Haushalt anlegen und Menschen einladen, mit denen du wohnst. Das ist freiwillig und standardmäßig aus. Legst du einen Haushalt an, kommen dein Vorrat, deine Lagerorte und dein Verlauf samt Produktfotos in deine private iCloud-Datenbank und werden mit den Apple-IDs geteilt, die du einlädst. Wer beitritt, bringt seinen bisherigen Vorrat mit. Alle Mitglieder können die Einträge sehen und ändern. In Apples Freigabe-Dialog sehen die Mitglieder einander mit Namen und der Apple-ID, über die eingeladen wurde.
Gespeichert und übertragen werden diese Daten von Apple über iCloud (CloudKit), nicht von mir. Ich habe keinen Zugriff darauf. Es gilt die Datenschutzrichtlinie von Apple. Die Daten belegen den iCloud-Speicher der Person, die den Haushalt angelegt hat.
Verlässt du den Haushalt, bleibt dein Vorrat auf deinem iPhone und wird nicht mehr geteilt. Löst die Person, die ihn angelegt hat, den Haushalt auf, löscht die App die geteilten Daten aus ihrer iCloud. Auf jedem iPhone bleibt der Vorrat erhalten.
Kamera und Fotos
Die Kamera erkennt Produkte, Mindesthaltbarkeitsdaten und Barcodes. Die Auswertung läuft vollständig auf dem iPhone, mit Apples Texterkennung und Apples On-Device-Sprachmodell (Apple Intelligence). Bilder werden dafür nicht übertragen. Ein Produktfoto, das du speicherst, geht nur in einem geteilten Haushalt in iCloud. Beim Import aus der Mediathek wählst du im System-Dialog selbst aus, welche Fotos oder Videos die App sieht. Sie werden ebenfalls nur auf dem iPhone ausgewertet.
Barcode-Abfrage bei Open Food Facts
Erkennt die App einen Barcode, fragt sie bei Open Food Facts Name, Marke und Füllmenge des Produkts ab. Dabei wird nur die Barcode-Nummer per HTTPS gesendet, ohne Cookies und ohne Kennung deines Geräts. Technisch bedingt sieht Open Food Facts dabei deine IP-Adresse. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: Die Abfrage ist nötig, damit die App Produkte zum Barcode anzeigen kann. Wie Open Food Facts mit Anfragen umgeht, steht in der Datenschutzerklärung von Open Food Facts. Die Produktdaten stehen unter der Open Database License (ODbL).
Erinnerungen
Erinnerungen an ablaufende Produkte plant die App als lokale Mitteilungen auf dem iPhone, auch in einem Haushalt plant jedes iPhone seine eigenen. Es gibt keinen Push-Server.
Absturzberichte
Die App enthält keine eigenen Analyse- oder Absturz-Tools. Wenn du in den iOS-Einstellungen „Mit App-Entwicklern teilen“ aktiviert hast, stellt Apple mir anonymisierte Absturzberichte und Nutzungsstatistiken bereit.
Deine Rechte
Du hast nach der DSGVO das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Da ich keine personenbezogenen Daten von dir speichere, kann ich dir dazu in der Regel nur bestätigen, dass nichts vorliegt. Du kannst dich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren.